Dorfkirche Mellenthin
Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
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Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
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Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
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Die heutige Kirche Morgenitz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der um 1500 ausgeführt wurde, aber auf eine Geschichte verweisen kann, die bis ins ins Jahr 1318 zurückgeht.
Die Backsteinkirche in Stolpe bei Usedom wurde 1871 eingeweiht. Sie wurde auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche errichtet, die aus dem Mittelalter stammt.
Das Kloster Grobe wurde um 1155 in der Vorstadt Usedoms gegründet und etwa 1184 auf den heutigen Klosterberg südlich der Stadt Usedom sowie im 14. Jahrhundert nach Pudagla verlegt.
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Östlich des Zentrums von Usedom Stadt wurde 1128 auf dem sogenannten Schlossberg einer slawischen Burg durch die pommerschen Adeligen die Annahme des Christentums beschlossen.
Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
Der Usedomer See nahe der gleichnamigen Stadt hat eine Fläche von rund 360 Hektar. Er ist eine Bucht des Stettiner Haff, von dem er durch die Ostklüne begrenzt wird.
Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
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Die Zecheriner Brücke verbindet die Insel Usedom im südlichen Bereich mit dem vorpommerschen Festland. Die Klappbrücke liegt im Bereich der Mündung der Peene in den Peenestrom.
Die Lieper Kirche ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Sie ist, 1216 erstmals urkundlich erwähnt, die älteste urkundlich bezeugte Kirche auf der Insel Usedom.
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Die Amazonenbrücke ist eine 1997 errichtete Klappbrücke, die das Stadtgebiet am Wolgaster Fischmarkt mit der im Peenestrom befindlichen Schlossinsel verbindet.
Die Badestelle Dreilindengrund liegt nördlich des Wolgaster Stadtzentrums am Peenestrom. Sie verfügt über Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Spielmöglichkeiten und eine Grillstelle.
Die in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Gertrudenkapelle auf dem Friedhof von Wolgast ist ein spätgotischer Backsteinbau und zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäude der Peenestadt.
Der Jerusalem-Kreuzweg in Wolgast ist ein historischer Weg, der im 15. Jahrhundert vom pommerschen Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise nachgebaut hatte.
In einem kleinen Park an der Dr.-Theodor-Neubauer-Straße in Wolgast wurde Ende der 1980er Jahre eine Sammlung steinzeitlicher Mühlen und Mühlsteinen der Neuzeit angelegt, die frei zugänglich ist.
Im Geburtshaus des 1810 verstorbenen Malers Philipp Otto Runge wurde zu dessen 220. Geburtstag am 23. Juli 1997 ein Museum in Wolgast eröffnet, das seinem Leben und Werk gewidmet ist.
Das Stadtgeschichtliche Museum Wolgast befindet sich in einem früheren Getreidespeicher, der aus dem 17. Jahrhundert stammt. Präsentiert werden Sachzeugen zur Stadtgeschichte und Sonderausstellungen.
In Zempin waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sechs Fischräuchereien ansässig, die ihre Spezialitäten täglich mit der Eisenbahn bis nach Berlin lieferten.
Auf dem Dorfplatz in Zempin befindet sich ein sogenannter Bücherbaum, in dem man Urlaubslektüre auswählen oder hinterlassen kann, die jedermann zur Verfügung steht.
Die Kurpromenade von Zempin wurde in den Jahren 2010/11 umgebaut und Ende 2011 in neuem Gewand ihrer Bestimmung übergeben. Sie verläuft am Küstenschutzwald entlang bis zum Kurplatz.
In Zempin auf Usedom gibt es eine Vielzahl reetgedeckter Häuser, die meist aus alten Fischerkaten entstanden und laut Ortssatzung unter Schutz gestellt sind.
Das Seebad Zempin auf Usedom hat einen feinsandigen, zum Meer leicht abfallenden und in den Sommermonaten bewachten Strand. An den Strandzugängen gibt es meist Strandkorbverleihe.
Das Vereinshaus „Uns olle Schaul“ wurde bis zum Jahr 2000 als Schule genutzt und beherbergt heute ein kleines Museum zur Fischerei sowie einen Kolonialwarenladen aus dem Jahr 1928.
Lüttenort bei Koserow war seit 1933 Wohn- und Arbeitsort des Malers Otto Niemeyer-Holstein. Man kann hier sein Atelier und eine Austtellung mit einer Vielzahl seiner Werke besichtigen.
Das heute noch erhaltene Großsteingrab bei Lütow stammt wohl aus der Zeit um 3.000 v. Chr. In der Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur wurden zahlreiche Grabbeigaben gefunden.
Hereinspaziert und umgeschaut. Das im Bahnhofsgebäude von Zinnowitz befindliche Heimatmuseum zeigt die wechselvolle Geschichte des Ortes vom Fischerdorf zum beliebten Seebad.
Weithin sichtbares Gotteshaus in Zinnowitz. Die evangelische Kirche in Zinnowitz wurde 1895 eingeweiht. Der neugotische Backsteinbau auf einer Anhöhe des Ortes wurde vorwiegend mit Spenden aufgebaut.
Die Kirche St. Marien in Netzelkow ist ein Kirchenbau am Achterwasser auf der Halbinsel Gnitz, dessen Geschichte auf das späte 14., gesichert auf das beginnende 15. Jahrhundert zurückgeht.
In Zinnowitz wartet auf die Badelustigen ein feinsandiger, weißer Strand, der bis zu 40 Meter Breite aufweist und im Sommer von Rettungsschwimmern überwacht wird.
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